Gudrun Höllebrand

Physiotherapeutin
Kursleiterin an der Schule für Viszerale Therapie

Gudrun Höllebrand wurde 1971 in Villach geboren und lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Tulln an der Donau.


Ausbildung

Nach den Studien der Biologie und Psychologie an der Universität Wien diplomierte Gudrun 1997 mit Auszeichnung an der Akademie für Physiotherapie am Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien und arbeitete in der Folge bis 1999 im Rehab-Zentrum Liesing. 
Nach der Geburt ihrer Tochter betreute sie Frauen während bzw. nach der Schwangerschaft im Rudolfinerhaus und war freiberuflich in der Praxis Riedl-Adler in Tulln beschäftigt. 
2005 gründete sie mit zwei KollegInnen die Praxisgemeinschaft „Therapie Team Tulln“, in der sie nach wie vor tätig ist und die mittlerweile aus einem 10-köpfigen Team besteht.
Schon bald nach ihrem Diplom begann Gudrun, sich in Zusatzausbildungen beruflich weiterzuentwickeln. Auf Kurse im Bereich Physioenergetik und AORT an der Wiener Schule für Osteopathie folgten die Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin, Maitland, Schroth, FDM sowie Ausbildungen in Gynäkologie und Urologie, McKenzie, Taping, Ernährung, Psychologische Seminare und Supervisionen.
Ab 2006 begann die Beschäftigung mit dem Bereich der Cranio-Sacralen Therapie nach Upledger und in weiterer Folge auch mit dem Konzept der Viszeralen Manipulation nach J.P. Barral. Mit der Gründung der Schule für Viszerale Therapie begannen Gudruns Kurs-Assistenzen und das intensive Auseinandersetzen mit und die Begeisterung für das neue Konzept, das ihrem ganzheitlichen Anspruch in der Therapie entspricht.

Philosophie

Für Gudrun Höllebrand ist die Viszerale Therapie nicht nur ein Behandlungskonzept unter anderen, sondern ein völlig neuer Zugang, eine differenzierte Perspektive auf das vielfältige Zusammenwirken, das unseren Körper ausmacht.   
Daher ist es ihr ein großes Anliegen, das Wissen und die Erfahrung aus langjähriger Arbeit mit Patienten und dem erfolgreichen Anwenden der Viszeralen Behandlungstechniken weiterzugeben.
 

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"Im Ausprobieren von Neuem steckt großes Potenzial für jede Weiterentwicklung."
Gudrun Höllebrand