Viszerales Taping

Die Verwendung des elastischen Baumwolltapes ergänzt die Viszerale Therapie und intensiviert und verlängert deren Wirkung.

Die Wirkprinzipien des Tapings lassen sich sehr gut in die Behandlung der viszeralen und faszialen Systeme unseres Bewegungsapparates übertragen.
Mit der Verwendung der elastischen Verbände kann die Therapie intensiviert und die Wirkung wesentlich verlängert und verbessert werden.
Mit dem Viszeralen Taping werden die positiven Auswirkungen und Reize auf unser komplexes Organsystem intensiviert, das Spannungsverhalten des faszialen Netzwerks reguliert und die Läsionsketten des Körpers nachhaltig beeinflusst.

Nach einer kompetent durchgeführten Viszeralen Therapie kann das Tragen des Tapes über mehrere Tage eine dauerhafte Spannungsveränderung der Organe und des Fasziennetzwerkes erreichen. Die Tapeanlage erschwert eine Rückkehr in unsere gewohnten Muster.

Für eine erfolgreiche Tapeanwendung werden Organanlagen, Narbentapes, Tapes am Bewegungsapparat, Faszienanlagen und Akupunkturpunkte miteinander kombiniert.

Kursinhalt

  • Entstehungsgeschichte des Tapings
  • Grundlagen in der Verwendung
  • Technik in der Schnittführung bzw. Auswahl eines qualitativ hochwertigen Materials
  • Hauptwirkungsweisen auf die verschiedenen Körpersysteme
  • Üben von einfachen Anlagevarianten und verschiedenen Anlagetechniken
  • Indikationen und Kontraindikationen des Tapings
  • Versorgung von Organsystemen unter Einbeziehung von Läsionsketten und myofaszialen Verkettungen
  • Einbeziehung von Farben und Akupunkturpunkten

Voraussetzung für die Teilnahme

KURSANMELDUNG

Viszerales Taping

510,- € Dauer: 3 Tage

Kursübersicht

Alle themenspezifischen Kurse sind einzeln und in beliebiger Reihenfolge buchbar.

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Nach Abschluss des Kurses können alle Techniken unmittelbar im Praxisalltag angewandt werden.